15.5. 14.15 Uhr

Lebensmittelampel „Nutri-Score“ für Österreich gefordert

Die Verbraucherorganisation Foodwatch Österreich fordert die Einführung der Lebensmittelkennzeichnung „Nutri-Score“. Das Kennzeichnungssystem habe sich in anderen europäischen Ländern bewährt und erlaube es, Nährwerte mit einem Blick zu vergleichen. Foodwatch bezeichnet das System als das „derzeit beste“.

Auf einem Joghurt ist der „Nutri-Score“
15.5. 8.00 Uhr

Seifenfreie Waschlotionen schnitten im Test gut ab

Häufiges Händewaschen kann die Haut arg strapazieren. Das deutsche Magazin „Ökotest“ hat 20 seifenfreie Waschlotionen, die mit hoher Hautfreundlichkeit werben, untersucht. Viele Produkte enthielten umstrittene Reinigungsstoffe. Dennoch waren drei Viertel empfehlenswert, drei Waschlotionen sogar „sehr gut“.

Eine Frau wäscht sich die Hände
14.5. 12.15 Uhr

Neue Betrugsmasche angeblicher FMA-Mitarbeiter

Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) warnt vor Betrügern, die sich fälschlicherweise als FMA-Mitarbeiter ausgeben. Sie behaupten, veruntreutes Geld aus einem fehlgeschlagenen Investment rückerstatten zu wollen. Tatsächlich versuchen sie, Kontodaten zu stehlen und Geld für angebliche Spesen zu ergaunern.

Eine Geldbörse mit verschiedenen Bankomat- und Kreditkarten
12.5. 7.00 Uhr

Pestizide in vier von zwölf Marillenmarmeladen

Die Umweltorganisation Greenpeace hat zwölf Marillenmarmeladen im Labor auf Pestizide testen lassen, darunter vier Bioprodukte. In einem Drittel der Marmeladen fanden sich Pestizidrückstände. Der gesetzliche Grenzwert wurde jedoch nicht überschritten. Mängel sieht Greenpeace auch bei den Angaben zur Herkunft der Marillen.

Vier Marillenmarmeladen mit Pestizidrückständen
11.5. 9.48 Uhr

Warnung vor weißem Farbstoff in Lebensmitteln

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stuft den weißen Farbstoff Titandioxid (E171) als „nicht sicher“ ein. Die Substanz ist häufig in Dragees, Kaugummis, Backzubehör und in weißen Überzügen wie Fondant zu finden. Titandioxid-Partikel könnten Veränderungen im Zellmaterial bewirken und Krebs die Folge sein, stellte die EFSA kürzlich fest.

Der Fußballer Shinji Kagawa (2013 Manchester United) kaut einen weißen Kaugummi. Der kritisch eingestufte weiße Farbstoff E171 ist häufig in Lebensmittel zu finden.
8.5. 8.00 Uhr

Trotz Schließung: Fitnessstudios ziehen Monatsbeiträge ein

Die Arbeiterkammer (AK) Steiermark erreichen derzeit viele Beschwerden verärgerter Kundinnen und Kunden von Fitnessstudios, bei denen trotz längerer Schließungen Monatsbeiträge abgebucht wurden. Die meisten Fälle betreffen Clever Fit, FitInn und McFit. Aus Sicht der AK ist das Vorgehen rechtswidrig: Für eine nicht erbrachte Leistung muss kein Geld bezahlt werden.

Ein Fitnesstrainer bei einem Onlinekurs
8.5. 8.00 Uhr

Post: Kleine Fehler bei Adresse können große Probleme machen

Weil eine Postkundin ein Paket zwar mit Empfängernamen, aber ohne Angabe der Türnummer versendet hatte, landete es nach einer Woche wieder bei der Absenderin. Obwohl der Name des Empfängers an der Gegensprechanlage angegeben war. Man stelle nicht nach Namen, sondern nach Türnummern zu, rechtfertigt sich die Post.

Logo der Post – verschwommen
8.5. 8.00 Uhr

Mobilfunk-Kindertarif kann teuer kommen

Den passenden Handyvertrag für Kinder zu finden ist nicht einfach. Die Fülle an Angeboten überfordert Eltern schnell. Einige Mobilfunker bieten spezielle Kindertarife an, bei denen etwa teure Mehrwertdienste von Haus aus gesperrt sind. Aber Achtung: Wenn die inkludierten Freiminuten nicht mehr ausreichen, können auch Kindertarife teuer werden.

Kind mit einem Smartphone
6.5. 14.20 Uhr

Neue private Krankenversicherungen ab Juli teurer

Neue private Krankenversicherungen werden laut dem Vergleichportals Durcblicker.at ab Juli teurer. Grund dafür sei eine Senkung des Rechnungszinssatzes, den die Finanzmarktaufsicht (FMA) den Versicherungen per Anfang Juli vorgegeben hat.

Ein Mann zückt seine Kreditkarte zum Einkaufen im Internet.
6.5. 14.00 Uhr

Klage gegen T-Mobile: Gratis war doch nicht ganz kostenlos

Viel beworbenen „Gratishandys“ von Magenta-Vorläufer T-Mobile haben einmal mehr den Verein für Konsumenteninformation (VKI) und die Justiz beschäftigt. Diesmal ging es um ein angeblich kostenloses Mobiltelefon, das sich laut einem nicht rechtskräftigen Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Wien dann doch als nicht geschenkt herausstellte.

Smartphones in einem Geschäft