Ein farbenfrohes leeres Supermarktregal
Getty Images/Tom Werner
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Rückrufe

Immer wieder müssen Produkte zurückgerufen werden, weil in der Verarbeitung bzw. Herstellung Fehler unterlaufen sind. Einen Auszug aktueller Rückrufe finden Sie hier:

Erstickungsgefahr bei Baby-Zahnungshilfe

Die AGES warnt vor einem Baby-Zahnhilfe-Produkt, das unter anderem in Onlineshops angeboten wird. Es besteht Erstickungsgefahr. Anlass ist der Todesfall eines Kleinkinds in Großbritannien. Das Produkt soll keinesfalls verwendet, sondern sofort entsorgt oder zurückgegeben werden.

BILD zu OTS – Produktbild „Mushroom Teether Toys for Newborn Babies, Toddlers, Infants, Relieve Sore Gum – BPA-Free Chew Toy“

Tauchspielzeug wegen Erstickungsgefahr zurückgerufen

Die Firmen Libro und Pagro Diskont rufen das Tauchspielzeug „Super Water Fun“ zurück. Es bestehe Erstickungsgefahr, weil sich Kleinteile lösen können.

Tauchspielzeug „Super Water Fun“

Alle Produkte aus belgischer Ferrero-Fabrik zurückgerufen

Aufgrund von Salmonellenfällen in mehreren europäischen Ländern verliert Ferrero die Produktionslizenz für sein belgisches Werk in Arlon. Die belgische Aufsichtsbehörde Afsca ordnete an, dass alle in der Fabrik hergestellten Produkte zurückgerufen werden müssen werden, unabhängig von ihrem Produktionsdatum.

Kinder Schoko-Bons von Ferrero im Einkaufswagen

Überraschungseier-Rückruf jetzt auch in Österreich

Ferrero ruft nun auch in Österreich verschiedene Kinder-Schokoprodukte wie Überraschungseier, Schokobons und Mini Eggs aufgrund von Salmonellengefahr zurück. Zuvor waren in verschiedenen europäischen Ländern über 100 Fälle von Salmonellenerkrankungen nach dem Verzehr von Schokolade bei Kindern bestätigt worden.

Überraschungseierpackungen auf Regal

Salmonellen: Ferrero ruft Überraschungseier zurück

Wegen mehr als 60 Fällen von Salmonellen-Erkrankungen in Großbritannien hat Ferrero knapp zwei Wochen vor Ostern einige Chargen an Kinder-Überraschungseiern zurückgerufen. Mehrere EU-Länder sind betroffen. Insgesamt geht es um Hunderte Tonnen Schokolade.

Überraschungseierpackungen auf Regal

Stromschlag- und Brandgefahr: VW ruft Hybridwagen zurück

Volkswagen hat Hybridautos mehrerer Kernmarken zurückgerufen. Betroffen sind Modelle der Baujahre 2019 bis 2022. Eine Sicherung im Antriebssystem soll „in einzelnen Fällen“ defekt sein, wie es heißt. Im Überspannungsfall besteht Stromschlag- und Brandgefahr.

Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen Werk.

Schrauben von Klettersportprodukten können brechen

Bei den Produkten der deutschen Klettersportfirma Edelrid können die verbauten Schrauben brechen. Grund dürfte eine mangelhafte Beschichtung sein. Die Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) rät dringend dazu, die Komponenten bei betroffenen Produkten zu tauschen.

Ein junges Paar beim Wandern in den Bergen

Berauschende Wirkung: Rückruf von CBD-Kaugummi

Der niederländische Hersteller Endoca ruft eine Charge seines Hanfkaugummis „CBD Gum“ zurück. In dem Produkt sei ein erhöhter Gehalt des psychoaktiven Stoffs Tetrahydrocannabinol (THC) festgestellt worden.

Eine Hanfplantage in der Schweiz

Ecstasy statt Champagner: Warnung vor Moët&Chandon-Doppelmagnum

In Deutschland gab es bereits mehrere Verletzte, in den Niederlanden ebenfalls: Statt mit Champagner waren Doppelmagnumflaschen der Marke „Moët & Chandon“ mit Ecstasy befüllt. Behörden rufen zur Vorsicht auf, möglicherweise sind weitere Flaschen mit der Droge im Umlauf.

Ein Glas Moët & Chandon, im Hintergrund die 3 Liter Flasche