21.12. 11.35 Uhr

Verordnung gegen Spoofing-Anrufe veröffentlicht

Anrufe mit gekaperten Telefonnummern (Spoofing) sollen ab kommendem September unterbunden werden. Betreiber müssen verdächtige Nummern prüfen und gegebenenfalls die Rufnummernanzeige unterdrücken. Wenn sicher ist, dass es sich um Spoofing handelt, kann der Anruf unterbunden werden. Österreichische Telekomanbieter müssen nun die entsprechenden technischen Voraussetzungen schaffen.

Frau hält Smartphone mit beiden Händen
20.12. 9.35 Uhr

Weihnachten oft Schuldenfalle: Beratung warnt vor Konsumkrediten

Rund um Weihnachten geben viele Menschen mehr Geld aus, als sie zur Verfügung haben. Die Folge: Regelmäßig steigt im Jänner die Zahl der Personen, die sich an die Schuldnerberatung wenden müssen. Dort warnt man vor Spontankäufen, Ratenzahlungen und Konsumkrediten.

Frau sitzt vor einem Tisch mit Rechnungen
19.12. 11.40 Uhr

AK-Klage wegen Energiekostengutscheins abgewiesen

Das Bezirksgericht Feldkirch hat eine von einer Vorarlbergerin eingebrachte Klage gegen die Republik Österreich wegen des Energiekostengutscheins in erster Instanz abgewiesen. Die Arbeiterkammer Vorarlberg (AK), die die Frau unterstützt, beurteilt die Entscheidung des Gerichts als falsch. Es wurde Berufung eingelegt und ein Antrag beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingebracht.

Gaszähler
18.12. 12.15 Uhr

Strom- und Gasnetzentgelte steigenLink öffnen

Die Netzentgelte für Strom und Gas werden mit 1. Jänner 2024 erhöht. Bei Strom beläuft sich das durchschnittliche Plus für Industrie, Haushalte und Gewerbe österreichweit auf etwa 11,25 Prozent, die Gasnetzentgelte steigen im Schnitt um drei Prozent, teilte die Regulierungsbehörde E-Control mit. Mehr auf ooe.ORF.at

16.12. 8.00 Uhr

FIDO-Tokens: Login ohne Smartphone

Seit dem 5. Dezember ist die ID Austria im Vollbetrieb verfügbar. Zum Login kann ein Smartphone genutzt werden, auf dem biometrische Daten wie der Fingerabdruck gespeichert sind. Wer das nicht möchte, kann zu einem FIDO-Token greifen. Das ist ein Hardwareschlüssel, der ohne Biometrie auskommen kann. Bei der Wahl des Produkts muss man aber darauf achten, dass dieses von ID Austria unterstützt wird.

YubiKey auf Schlüsselanhänger
15.12. 10.25 Uhr

Verbund-Kunden bekommen bis zu 85 Euro RückzahlungLink öffnen

Etliche Kundinnen und Kunden des Energieversorgers Verbund bekommen bis spätestens Ende März 2024 eine Rückzahlung in der Höhe von bis zu 85 Euro. Die Einmalzahlung hänge von der Jahresverbrauchsmenge ab und betreffe alle Kunden, die per Stichtag 30. September 2023 und seit mindestens vier Monaten von der Verbund AG mit Strom beliefert werden. Mehr auf ooe.ORF.at

14.12. 9.55 Uhr

Bad Ischler Nudelsalz zum „Werbeschmäh des Jahres“ gekürt

Der Negativpreis „Werbeschmäh des Jahres“ geht in diesem Jahr an das Bad Ischler Nudelsalz. Es handle sich um „ganz normales Salz, das in Dropsform gepresst wird“, kritisiert die NGO foodwatch Österreich. Das Produkt koste aber das Zwölffache im Vergleich zu herkömmlichem Salz. Der Preisträger wurde mittels Onlinevotings ermittelt, die Preisübergabe findet heute am Firmensitz statt.

Die Kandidaten für den "Werbeschmäh des Jahres 2023 Award
12.12. 10.10 Uhr

Wien Energie: Rückzahlungen bis zu 275 EuroLink öffnen

Nach einer automatischen Tarifumstellung mit Preisänderungen im vergangenen Jahr muss die Wien Energie ihren Kundinnen und Kunden nun Geld zurück zahlen. Bis zu 275 Euro kann ein Durchschnittshaushalt zurückbekommen, heißt es aus dem Sozialministerium. Mehr auf Wien.ORF.at

6.12. 14.28 Uhr

ID Austria an einem Tag 36.000-mal aktiviert

Der Handysignatur-Nachfolger ID Austria ist in den ersten 24 Stunden 36.000-mal aktiviert worden. Damit seien bereits 1,9 Millionen ID-Austria-Zertifikate ausgestellt worden, hieß es vom zuständigen Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky (ÖVP) am Mittwoch in einer Aussendung.

Installationsbildschirm Digitales Amt
6.12. 11.05 Uhr

Schnee: Rückerstattung bei ÖBB und Westbahn

Die starken Schneefälle am Wochenende haben in Österreich für große Verspätungen und Ausfälle im Bahnverkehr gesorgt. Bahnreisende in Europa haben seit heuer jedoch keinen Anspruch auf Entschädigung bei höherer Gewalt wie Extremwetter mehr. ÖBB und Westbahn bestätigten gegenüber Ö1 hingegen, Rückerstattungen wie gewohnt durchzuführen.

Eine Cityjet Zuggarnitur der ÖBB im Schneetreiben