24.9. 9.28 Uhr

Start der Heizsaison: Kosten drücken durch DIY-Wartung

Das kühle Spätsommerwetter hat manchen schon zum Heizregler greifen lassen. Denn bei Außentemperaturen unter 20 Grad gehen viele Heizungen automatisch in Betrieb. Um problemlos durch die Heizsaison zu kommen, sollten Heizsysteme jährlich gewartet werden. Ob Wärmetauscher säubern, Druck überprüfen oder Entlüften: bei einfachen Geräten können technisch Versierte selbst Hand anlegen.

Eine Frau dreht am Thermostat einer Heizung
24.9. 8.00 Uhr

Handyvertrag: Durch Wechsel der Teuerung entkommen

Konsumentenschützer rechnen damit, dass Handytarife ab nächstem Frühjahr teurer werden. Die drei großen Anbieter A1, Drei und Magenta werden ihre Monatsgebühren dann gemäß der Inflation erhöhen. Doch nicht alle Mobilfunker werden teurer. Alternativanbieter wie Spusu, Hot und Yesss haben meist keine Indexierung und sind bei den Tarifen deutlich günstiger als die Großen. Ein Wechsel zahlt sich aus.

Nano-Simkarte neben einem Mobiltelefon
24.9. 6.00 Uhr

Wie Kleingedrucktes interessant werden kann

Wer ein Produkt bestellt, einen Streamingdienst abonniert oder eine Reise bucht, wird vor Abschluss dazu aufgefordert, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu lesen. Bis zu 80 Prozent der Konsumenten tun das aber nicht, zeigen aktuelle Studien. Im Auftrag des Sozialministerium hat das Wiener Institut für Höhere Studien (IHS) nun untersucht, wie man möglichst viele Menschen dazu bringen könnte, auch das Kleingedruckte lesen.

Einkaufswagen eines Onlineshops (Cart) mit Finger, der draufzeigt
21.9. 15.40 Uhr

Schlechte Noten für abgepackten Salat und Blattspinat

Fertig abgepackter Salat und Blattspinat sind praktisch, wenn es bei der Zubereitung schnell gehen soll. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) ließ 14 Proben von abgepacktem Salatgemüse auf Keime untersuchen. Das Ergebnis fiel schlecht aus: Mehr als die Hälfte der Salate wies hygienische Mängel auf.

Eine Schüssel Blattspinat
21.9. 9.45 Uhr

Unzulässige Klauseln: Geld zurück für card-complete-Kunden

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat 21 Klauseln des Kreditkartenanbieters card complete für rechtswidrig erklärt: Die Verzugszinsen seien zu hoch, Sperrentgelt und gewisse Mahnspesen unzulässig. Konsumenten können die unrechtmäßig eingehobenen Entgelte mit einem Musterbrief der Arbeiterkammer (AK) zurückfordern.

Ein Mann zückt seine Kreditkarte zum Einkaufen im Internet.
20.9. 10.00 Uhr

Teilzahlung: Universal-Kunden erhalten Geld zurück

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat Universal Versand geklagt und gewonnen. Betroffene bekommen nun unzulässig in Rechnung gestellte Zinsen bei Ratenzahlung bis zu sieben Jahre rückwirkend zurück.

Euro-Geldscheine und Euro-Münzen
19.9. 18.20 Uhr

Brotpreis schoss europaweit nach oben

Die Lebensmittelpreise ziehen europaweit spürbar an. Innerhalb eines Jahres kam es in der EU im Schnitt zu einer Teuerung von knapp zehn Prozent. Noch teurer wurde das Grundnahrungsmittel Brot. Der Brotpreis in der EU verteuerte sich um fast das Doppelte. Das geht aus einer Erhebung der Statistikbehörde Eurostat hervor.

Ein Laib Brot
19.9. 12.00 Uhr

Neuer Fahrplan: ÖBB werben mit Tickets „noch zum alten Preis“

Die ÖBB öffnen morgen den Ticketverkauf für den Fahrplan 2023, der ab 11. Dezember gilt. Wer vor dem 11. Dezember zugreift, zahlt noch den derzeit gültigen Preis, so ein ÖBB-Sprecher. Mit Jahresende sollen die Ticketpreise im Personenverkehr dann erhöht werden.

ÖBB-Zuggarnitur
19.9. 9.24 Uhr

VKI: Günstige Lebensmittel besonders stark verteuert

Im Lebensmittelhandel haben sich vor allem Produkte aus dem Niedrigpreissegment in den vergangenen vier Jahren überdurchschnittlich stark verteuert, meldet der Verein für Konsumenteninformation (VKI). Der preisliche Unterschied zwischen Diskontern und Supermärkten schwinde, Preisvergleiche seien wichtiger denn je.

Eine Frau studiert die Produkteangaben vor dem Kühlregal in einem Supermarkt
17.9. 8.00 Uhr

Warnung vor Schadstoffen in Hundespielzeug

Viele Hunde spielen gerne mit Bällen, Quietschtieren und Kauknochen. Die deutsche Stiftung Warentest hat nun in mehreren dieser Produkte krebserregende Stoffe gefunden, darunter auch in Spielzeug bekannter Marken. Das Problem: Schadstoffgrenzwerte für Hundespielzeuge gibt es nicht.

Hund daheim mit Kauspielzeug