Christian van de Sand von der Stiftung Warentest. 21.5. 8.00 Uhr

Frische Brise: Ventilatoren im Test

Bei steigenden Temperaturen sehnen sich viele nach einer erfrischenden Brise, die die stickige Luft in Büros und Wohnräumen erträglicher macht. Die deutsche Stiftung Warentest hat Tisch-, Stand- und Turmventilatoren zwischen 25 und 170 Euro unter die Lupe genommen. Die Hälfte der Geräte schnitt „gut“ ab.

Bub vor einem Ventilator
21.5. 8.00 Uhr

Was die Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln bringen soll

Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei verarbeiteten Lebensmitteln soll ab 2023 in Österreich national umgesetzt werden. Gleichzeitig arbeitet aber auch die EU-Kommission an einer entsprechenden Verordnung. Umweltorganisationen freuen sich über mehr Transparenz, bei der Lebensmittelindustrie fürchtet man zusätzlichen Aufwand und höhere Kosten.

Eine Frau studiert die Produkteangaben vor dem Kühlregal in einem Supermarkt
19.5. 15.05 Uhr

Erstickungsgefahr bei Baby-Zahnungshilfe

Die AGES warnt vor einem Baby-Zahnhilfe-Produkt, das unter anderem in Onlineshops angeboten wird. Es besteht Erstickungsgefahr. Anlass ist der Todesfall eines Kleinkinds in Großbritannien. Das Produkt soll keinesfalls verwendet, sondern sofort entsorgt oder zurückgegeben werden.

BILD zu OTS – Produktbild „Mushroom Teether Toys for Newborn Babies, Toddlers, Infants, Relieve Sore Gum – BPA-Free Chew Toy“
16.5. 12.55 Uhr

Große Qualitätsunterschiede bei Kinderfahrrädern

Der ÖAMTC und seine Partnerclubs haben zusammen mit der deutschen Stiftung Warentest zwölf Kinderfahrräder mit 20 Zoll Felgengröße getestet. Nur drei Modelle erreichten die Gesamtnote „Gut“. In mehr als der Hälfte der Kinderfahrräder wurden im Sattel Weichmacher und Schadstoffe nachgewiesen.

Bub auf einem Fahrrad
14.5. 8.00 Uhr

Sicherheitstipps für den Smart Speaker

Smart Speaker sind praktisch, haben aber auch negative Seiten. Von unerwünschten Onlinebestellungen bis zur möglichen Überwachung anderer Haushaltsmitglieder. Was Konsumentinnen und Konsumenten bei der Einrichtung und Nutzung eines smarten Lautsprechers in Sachen Datenschutz und Sicherheit beachten sollten.

Smartspeaker Amazon Echo
14.5. 8.00 Uhr

Ärger über ungewollte Schulfotos

Das Fotografieren in Kindergärten und Schulen steht rechtlich oft auf wackeligen Beinen. Die Eltern erhalten ungefragt Mappen mit allerlei Fotoprodukten, dazu kommt auch gleich die Rechnung. Das sorgt bei vielen Eltern für Ärger, schließlich haben sie die Fotomappen nicht bestellt. „Wer unbestellte Ware ins Haus bekommt, muss sie nicht bezahlen – und darf sie sogar behalten,“ so Verbraucherschützer.

Schülerinnen und Schüler sitzen im Klassenzimmer und folgen dem Unterricht
13.5. 15.35 Uhr

Greenpeace kritisiert Schweinehaltung in Österreich

Greenpeace hat die Haltungsbedingungen für Schweine in Österreich und Deutschland verglichen. Laut der NGO erfüllen mindestens 90 Prozent des österreichischen Schweinefleischs nicht einmal die Anforderungen der schlechtesten Stufe der deutschen Tierhaltungskennzeichnung. Bei der AMA und im Handel kann man diese Pauschalkritik nicht nachvollziehen.

Schweine schauen durch einen Holzzaun
13.5. 12.25 Uhr

Betrug mit günstigen Mitfahrgelegenheiten

In Zeiten hoher Benzinpreise sind günstige Mitfahrgelegenheiten attraktiv. Doch auf Plattformen wie BlaBlaCar erstellen Kriminelle derzeit Fake-Profile, um an Kreditkartendaten der Interessenten zu kommen. Davor warnt das Verbraucherschutzportal Watchlist Internet.

Autos auf der Straße
12.5. 15.30 Uhr

Stromkosten: Energieanbieter müssen Ratenzahlung akzeptieren

Ein Kunde der Wien-Energie wollte eine Stromnachzahlung in sechs Raten begleichen. Das Unternehmen habe aber auf eine Zahlung in zwei Teilbeträgen bestanden, so der betroffene Konsument. Zu Unrecht. Für Nachzahlungen bei der Stromrechnung gibt es nun ein gesetzliches Recht auf Ratenzahlungen bis zu 18 Monaten.

Strommast bei Sonnenaufgang
11.5. 13.54 Uhr

EU will Verbraucherschutz bei Finanzverträgen stärken

Verbraucherinnen und Verbraucher sollen beim Kauf von Finanzdienstleistungen im Internet besser geschützt werden. Sie sollen einfacher von ihrem zweiwöchigen Widerrufsrecht Gebrauch machen können und besser über vertragliche Konditionen informiert werden.

EIn Euro-Zeichen mit den Europasternen rund herum