3.12. 8.00 Uhr

Nachhaltig schenken: Tipps zum Kauf aus zweiter Hand

Vintage ist derzeit groß im Trend. Angefangen bei der Mode über Möbel bis zum Smartphone – vor allem jüngere Kundinnen und Kunden kaufen lieber in Second-Hand-Shops als bei großen Handelsketten. Auch Online-Kleinanzeigenportale wie Willhaben spüren den Trend zum Gebrauchtkauf. Der ist nicht nur nachhaltig, sondern spart auch Geld. Tipps für den Geschenkekauf aus zweiter Hand.

Second-Hand-Kleidung
3.12. 8.00 Uhr

„Shrinkflation“: Versteckte Preiserhöhung in Supermärkten

Der Einkauf von Gütern des täglichen Lebens im Supermarkt wird immer teurer. Um ihre Kundinnen und Kunden nicht abzuschrecken, versuchen einige Hersteller, die Preiserhöhungen so zu verbergen, dass sie nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Eines der Mittel ist die „Shrinkflation“: weniger Inhalt für das gleiche Geld. Und das ist nicht der einzige Kniff bei versteckten Preiserhöhungen.

Eine Frau studiert die Produkteangaben vor dem Kühlregal in einem Supermarkt
3.12. 8.00 Uhr

Klimalabels im Supermarkt oft nur Marketingschmäh

Ob Tiefkühlpizza, Babybrei oder Mineralwasser – auf vielen Produkten im Supermarkt prangen Labels wie „klimapositiv“ oder „CO2-neutral“. Oft entpuppt sich das aber als reiner Marketingschmäh. Statt die Produkte klimafreundlich herzustellen, kaufen die Unternehmen im Nachhinein einfach CO2-Zertifikate. Foodwatch kritisiert das dreiste Greenwashing und fordert ein Verbot von Werbung mit irreführenden Klimabegriffen.

Greenidge Generation, New York, Kryptowährung, Bitcoin
2.12. 11.25 Uhr

EU: Stärkerer Verbraucherschutz bei OnlinekreditenLink öffnen

Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU werden künftig bei der Aufnahme von Schulden im Internet sowie bei Onlinekäufen auf Kredit besser geschützt. Heute einigten sich Unterhändler des EU-Parlaments und der EU-Staaten auf die Verbraucherkreditrichtlinie. Mehr in ORF.at

Eine Frau hält Geldscheine in der Hand (gestellte Szene).
1.12. 14.00 Uhr

Onlinetool soll Haushalten gezieltes Stromsparen erleichtern

Der Staat muss Strom sparen, der Bedarf soll um fünf Prozent reduziert werden. Bürgerinnen und Bürger, die helfen wollen, dieses Ziel zu erreichen, können nun ein neues Onlinetool nutzen. Dieses zeigt an, zu welchen Zeiten der Strombedarf besonders hoch ist.

Ein Stromzähler zeigt in einem Mietshaus die verbrauchten Kilowattstunden an
1.12. 12.00 Uhr

Produktwarnungen: EU-Generalanwalt fordert Akteneinsicht für Unternehmen

Die Landespolizeidirektion Wien hat einen Produktrückruf für als gefährlich eingestufte Knallkörper angeordnet. Der für die Einfuhr verantwortliche Importeur verlangte Akteneinsicht, was vom Wiener Verwaltungsgericht abgelehnt wurde. Zu Unrecht, meint nun der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).

Illegale Feuerwerkskörper
Urteil 29.11. 13.00 Uhr

ARAG-Deckung auch bei Covid-19-Rechtsstreit

Der Rechtsschutzversicherer ARAG hat die Deckung von Rechtsstreitigkeiten wegen Covid-19 – bei Reiserücktritten, Flugausfällen oder Veranstaltungsabsagen – zu Unrecht abgelehnt, hat das Handelsgericht (HG) Wien laut Verein für Konsumenteninformation (VKI) entschieden.

Die Statue der Justitia am Obersten Gerichtshof (OGH),
29.11. 7.30 Uhr

Strengere EU-Regeln für Produktrückrufe

Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten haben sich auf strengere Regeln zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei Käufen im Internet geeinigt. Ziel ist es, die Produktsicherheit zu erhöhen, indem Produkte mit Sicherheitsmängeln rascher vom Markt zurückgerufen werden.

28.11. 17.30 Uhr

Rückruf für Wildschwein-Salami

Die Firma Interfood ruft das Produkt „Salame con cinghiale“, eine Salami mit Wildschwein, zurück. Der Grund ist eine mögliche Verunreinigung mit E.coli-Bakterien, die schwere Durchfallerkrankungen auslösen können.

Falorni Salami Cinghiale (Wildschwein)
26.11. 8.00 Uhr

Strom und Gas: Wie Teilzahlungsbeträge errechnet werden

Viele Österreicherinnen und Österreicher mussten erst kürzlich einen neuen Energievertrag abschließen. Künftig fällige Teilzahlungsbeträge werden in solchen Fällen häufig rechnerisch eingeschätzt. Diese Schätzungen der Energieanbieter können es in sich haben. In einem konkreten Fall hat die Wien Energie für eine Neukundin stattliche 1.460 Euro im Monat kalkuliert.

Ein Stromzähler zeigt in einem Mietshaus die verbrauchten Kilowattstunden an