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IPad2

IPad 2: Apples erstes echtes Tablet

Nur ein Jahr nach Markteinführung des ersten iPads bringt Apple schon die zweite Auflage des Geräts auf den Weltmarkt. Die Weiterentwicklung der Hardware ist den Designern des Konzerns so gut gelungen, dass die Unzulänglichkeiten der Software nun stärker in den Vordergrund treten.

Geräte

Vor nicht allzu langer Zeit gehorchten die Innovationszyklen auf dem Endverbrauchermarkt der IT-Branche noch dem Produktionsrhythmus von Intel und Microsoft. Sprich: Alle zwei, drei Jahre kam neue Software, die so umfangreich und schwerfällig war, dass auch ein neuer Computer angeschafft werden musste, der in der Regel auch genauso aussah wie der alte.

Im Zeitalter des mobilen Internetzugangs sind aber mobile Geräte wie Laptops und Smartphones wichtiger als die grauen Kisten unterm Schreibtisch. Speziell Mobiltelefone unterliegen als Accessoires der Informationsgesellschaft eher den hektischen Jahreszyklen der Modebranche als den trägen Innovations- und Abschreibungskreisläufen aus der Blütezeit der PC-Ära. Coco Chanel gewinnt gegen Moore's Law.

Weißes iPad2 neben Original-iPad
IPad 2 (l.) und Vorgänger: Getestet wurde die weiße Version mit UMTS und 64 GB SSD unter iOS 4.3

Gelungene Schlankheitskur

Auch Apples iPad gehört zur Klasse der mobilen Statussymbole. Während die jüngste Überarbeitung der Mac-Notebooks speziell äußerlich eher zurückhaltend ausfiel, unterscheidet sich das iPad 2 schon auf den ersten Blick stark von seinem Vorgänger, der damit schon nach einem Jahr ein Fall fürs Designmuseum ist - sowohl in seiner Eigenschaft als Klassiker als auch in technischer Hinsicht.

Denn erst in seiner zweiten Version ist das iPad wirklich ein Tablet, die Rückseite nicht mehr gewölbt, sondern flach, wodurch das Gerät nicht mehr unsicher herumeiert, wenn man es auf den Tisch legt. Die getestete Version mit UMTS-Modul wiegt knapp über 600 Gramm, der Vorgänger brachte 80 Gramm mehr auf die Waage. Auf den ersten Blick mag das wenig sein, aber im täglichen Betrieb macht sich die Gewichtsreduktion sofort positiv bemerkbar, bei längerer Lektüre gibt es keine Ermüdungserscheinungen, das Gerät liegt einfach besser in der Hand als das Ur-iPad.

IPad 2 Cover offen

Cleveres Cover

Den eigentlichen gestalterischen Coup landet Apple aber weniger mit dem Gehäuse des iPad 2, sondern mit dem dazugehörigen Bildschirmschutz, Smart Cover genannt, dessen Scharnier sich mit zwei Magneten fest und sicher am Gehäuse befestigen lässt und dessen in vier Segmente geteilter Deckel im zusammengefalteten Zustand als Stütze dient. Schließt der Nutzer diesen Deckel, geht das iPad in den Standby-Modus, öffnet er ihn, ist das Gerät sofort einsatzbereit.

Leider ist das Smart Cover nicht mit dem ersten iPad kompatibel, es findet an dessen Gehäuse keinen Halt. Für das iPad 2 ist es jedoch ein sehr sinnvolles Zubehörteil, der Preis von 39 Euro für die Version aus Kunststoff geht angesichts des Nutzens und des schieren Vergnügens an der guten Designidee auch in Ordnung. Anders als das alte offizielle Apple-Cover schützt es die Rückseite des Geräts beim Transport nicht vor Kratzern.

IPad2 Cover als Stütze
Zusammengefaltetes Smart Cover als Stütze

Fest eingebauter Akku

Der neue Hauptprozessor mit seinen zwei Kernen und das verbesserte Grafikmodul machen sich abseits von Spielen und Multimedia-Anwendungen eher subtil bemerkbar, so dreht sich der Desktop beim Wechsel vom Hoch- zum Querformat nun flüssiger mit als noch beim Vorgängermodell. Die Laufzeit bei aktiviertem WLAN-Modul (802a/b/g/n) hat Apple trotz der erhöhten Rechenleistung zumindest für einen frischen Akku mit zehn Stunden nicht zu optimistisch angegeben, bei eingeschaltetem 3G-Modul soll der Akku im normalen Surfgebrauch neun Stunden halten (nicht getestet).

Leider lässt sich der Akku des iPads nicht vom Benutzer wechseln. Den Batterieservice lässt sich Apple mit 99 Euro bezahlen. Gibt der Akku während der Gewährleistungsperiode den Geist auf, ersetzt der Hersteller das Gerät komplett - Kunden, die sich beim Kauf im Apple Store ihren Namen auf das Gehäuse haben gravieren lassen, werden vom Service dann auch gefragt, ob die Gravur auch auf dem Ersatzgerät angebracht werden soll. Außerdem muss der Nutzer vor dem Austausch eine Sicherheitskopie seiner Daten via iTunes anlegen.

Spielen mit Apps

Im Gespräch mit ORF.at wies Apple-Sprecher Georg Albrecht darauf hin, dass einige neue Anwendungen im App Store so hohe Anforderungen an die Hardware haben, dass sie nicht mehr mit dem ersten iPad kompatibel sind. Ein Beispiel dafür wäre das Autorennspiel RealRacing2. Auch die iOS-Version des Videoschnittprogramms iMovie läuft nicht auf Apples Ur-Tablet - anders als die Musiksoftware GarageBand, die auf dem schnellen iPad 2 verzögerungsfrei reagiert und gerade deshalb viel Spaß macht. Laut Albrecht denkt man bei Apple derzeit darüber nach, jene Anwendungen, die nur auf dem iPad 2 laufen, im App Store nochmals besonders zu kennzeichnen.

Neu am iPad 2 sind auch die beiden Digitalkameras - eine an der Vorderseite und eine an der Rückseite des Geräts - und die bereits aus dem iPhone bekannten Anwendungen Kamera, PhotoBooth sowie Apples Videochat FaceTime. Dass die eingebauten Kameras mit ihren kleinen Sensoren auch schon bei niedrigen Empfindlichkeitsstufen starkes Bildrauschen erzeugen, fällt auf dem hellen und brillanten Display der iPads besonders stark auf.

IPad2-Magnetcover
Das Smart Cover schnappt mit Magneten in Position

Heller Bildschirm

Für Videotelefonie, das Erfassen des einen oder anderen QR-Codes oder Augmented-Reality-Anwendungen reicht die Bildqualität aus, mehr wird der durchschnittliche User mit dem Gerät auch nicht anstellen wollen. Im Test mit Skype 3.0.1 via WLAN und UMTS lieferten die Kameras eine ausreichend hohe Qualität - allerdings ist Skype noch nicht für das iPad optimiert, läuft also ab Werk im iPhone-Format.

Apropos Display: Hier konnten wir beim Vergleich zwischen den beiden iPad-Generationen keinen wesentlichen Unterschied feststellen, beide Geräte waren auch bei Sonnenschein unter wolkenlosem Himmel noch hell genug, um gut bedienbar zu sein.

Apps im Hintergrund

Benutzerfreundlich fühlt sich das iPad 2 schon beim ersten Kontakt an, denn es ist schnell und die Reaktionsgeschwindigkeit spielt eine große Rolle in der Ergonomie. Je unmittelbarer und präziser ein Gerät auf die Eingaben des Benutzers reagiert, desto eher wird er es als unterstützende Erweiterung seiner selbst wahrnehmen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass das iPad auch bedienungsfreundlich ist, denn speziell sein Betriebssystem iOS 4.3 fühlt sich an vielen Stellen noch unfertig an.

Das gilt zuallererst für die Art, wie der Zugriff auf die im Hintergrund laufenden Programme umgesetzt ist. In der ersten Version des iPad mit der alten Systemsoftware wurden Anwendungen mit einem Druck auf den Home-Knopf geschlossen - es gab kein Multitasking. Seit iOS den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Programme erlaubt, werden die Apps dadurch nur im Hintergrund geparkt - um sie zu schließen, muss sich der Anwender erst durch den Doppelklick auf den Home-Knopf alle aktiven Anwendungen zeigen lassen und eine von ihnen durch längeren Fingerzeig markieren. Erst dann lassen sich die Apps schließen - und leider auch nur einzeln. Das System zeigt auch in der Statusleiste nicht an, ob und wie viele Anwendungen im Hintergrund noch laufen.

Problem Tastatur

Das zweite ergonomische Problem ist die Bildschirmtastatur. Während das iPad 2 in erster Linie als Gerät für den eher passiven Konsum von Medieninhalten und Spielen angeboten wird, erstellen die meisten Internetnutzer heute auch beim Entspannen in der Freizeit viele Inhalte selbst, schreiben Beiträge in Weblogs und unterhalten sich mit ihren Freunden auf Plattformen wie Facebook und Twitter. Die Bildschirmtastatur des iPads ist nicht schlecht, es lässt sich auch im Zehnfingersystem recht zügig darauf schreiben, allerdings fehlt dem Nutzer die Möglichkeit, sie nach eigenen Vorlieben anzupassen, beispielsweise Umlaute und andere Sonderzeichen an der Oberfläche zu haben. Die Methode, an Umlaute mit einem leichten Wischen an den entsprechenden Zeichen heranzukommen, ist zu unpräzise, bremst beim Schreiben aus und stört den Gedankenfluss.

Im Sozialen Web müssen sich die Nutzer auch oft auf verschiedenen Plattformen und Diensten mit Usernamen und Passwort anmelden. Ein starkes Passwort sollte zwischen zwölf und 15 Zeichen lang sein und möglichst auch Ziffern und Sonderzeichen enthalten. Um an Letztere zu gelangen, sind auf dem iPad mehr Schritte nötig als auf einer herkömmlichen Tastatur. Damit verführt iOS seine Nutzer dazu, tendenziell eher schwache Passwörter zu wählen. Apple ist mit diesem Problem allerdings nicht allein, auch Googles Android bietet hier keine Vorteile.

IPads 1 und 2 Kante an Kante
Das Ur-iPad (l.) steht mit seinem gewölbten Rücken höher vom Tisch ab als sein Nachfolger

Dienste im Netz

Das bedeutet allerdings keineswegs, dass sich das iPad nicht produktiv einsetzen ließe. Die lange Akkulaufzeit und der lautlose Betrieb können beim Protokollieren von Vorlesungen oder Sitzungen äußerst vorteilhaft sein, mit Apps wie der iOS-Version von Apples Textverarbeitung Pages oder dem minimalistischen iA Writer geht das nach einer Eingewöhnungsphase und dem Willen zur Nachbearbeitung am PC - mit den genannten Einschränkungen der Bildschirmtastatur - einigermaßen gut von der Hand.

Ungewohnt bleibt auch der Umgang mit Dateien, da dem Nutzer unter iOS ab Werk der Zugriff auf das Dateisystem verwehrt bleibt - das Dateimanagement, das Umbenennen und Kategorisieren findet in den Anwendungen selbst statt. Über die Apps läuft auch die Anbindung an die üblichen Onlinespeicherdienste wie Dropbox, über die sich Daten einfacher mit dem PC austauschen lassen als über iTunes.

Umwege bei der Arbeit

Eine zentrale Verwaltung dieser Dienste über die Einstellungen des Betriebssystems wäre eleganter als die Anmeldung in jeder einzelnen App. Beispielsweise bietet iA Writer derzeit nur die Anbindung an Dropbox, während sich das sehr praktische Dokumentenverwaltungsprogramm GoodReader auf die Kommunikation mit einer Vielzahl anderer Services versteht. Obwohl iOS als geschlossene Plattform gilt, gewinnt der Nutzer schnell den Eindruck, dass an entscheidenden Stellen noch zu wenig zentralisiert und standardisiert wurde. Was die Verbindungsfähigkeiten des iPad 2 angeht, so fehlt der UMTS-Version das Tethering, also die Möglichkeit, einem anderen Computer als Zugangsstation zum Mobilfunknetz zu dienen.

Ein weiteres Manko bei der Arbeit mit dem iPad ist die Absenz von Firefox und diverser nützlicher Plug-ins oder Bookmarklets. Wer gewohnt ist, beim Recherchesurfen Artikel auf Bookmark-Speicherdienste zurückzugreifen, kann im Standard-Webbrowser iOS Safari nicht wie gewohnt einfach die vorbereiteten Bookmarklets zum Speichern auf delicious & Co. verwenden, sondern muss sich mit Workarounds wie der Eingabe von JavaScript-Code in die Bookmark-Zeile behelfen.

IPad2-Kamera an der Rückseite
Die Kamera auf dem Rückteil des iPad 2

Schwieriger Wechsel

Wer nach dem Umgang mit dem iPad 2 wieder an sein Notebook zurückkehrt, fühlt sich im ersten Augenblick in die Vergangenheit zurückversetzt. Gegenüber dem lautlosen und schnellen Tablet nimmt sich der herkömmliche Rechner mit seinem trüben Bildschirm und der rappelnden Festplatte aus wie eine Dampfwalze im Vergleich mit einem modernen Elektrorennwagen. Dann aber freut man sich über die echte Tastatur unter den Fingern und die Rückkehr zu den gewohnten Programmen und Arbeitsabläufen.

Die Hardware des iPad hat in der zweiten Fassung einen derartigen Sprung nach vorne gemacht, dass die Software nun ziemlich alt aussieht. Das iPad ist kein Smartphone und auch kein PC, es birgt andere Möglichkeiten, beispielsweise bei der gemeinsamen Arbeit an Projekten und Dokumenten, aber auch Apple selbst scheint das wahre Potenzial des Geräts noch nicht erkannt zu haben. Das Betriebssystem wirkt, trotz seines unbestreitbaren Charmes beim ersten Kontakt, seltsam sperrig.

Träge Konkurrenz

Unter den beiden Optionen für Entwickler und User im Apple-Universum, die Steve Jobs unlängst skizziert hat - offene Standards fürs Web einerseits und proprietäre Apps in geschützter Umgebung andererseits - genießt das App-Store-Universum als eine der Einkommensquellen des Konzerns selbstverständlich die größere Aufmerksamkeit. Auch wenn Safari die wichtigste App auf iOS ist, wirkt der Browser gegenüber seinen modernen Desktop-Pendants zu schwachbrüstig und in der Bedienung zu umständlich. Um die Weblogik der offenen Standards gegenüber der App-Logik zu stärken, müsste es ein ernstzunehmendes System geben, das es mit dem iPad 2 aufnehmen könnte.

Alternativprodukte zum iPad fluten zwar seit mehr als einem Jahr die Hallen der einschlägigen Elektronikmessen, aber auf dem heimischen Markt hat sich bestenfalls Samsungs Galaxy Tab materialisiert, das spätestens mit dem Auftritt des iPad 2 nur noch sehr eingeschränkt konkurrenzfähig ist. Motorola lässt sich mit dem Europa-Start seines Android-Tablets Xoom so viel Zeit, dass Apple den Markt bis dahin schon bequem gesättigt haben dürfte. Ob Googles zweites Betriebssystemprojekt, das radikal ans Netz gebundene Chrome OS, das Zeug dazu hat, die Spielregeln im mobilen Computing wirklich zu ändern, muss sich erst noch zeigen. Aber auch Chrome OS wird nach halbjähriger Verzögerung in den USA erst im Sommer auf den Markt kommen - bis dahin könnte sich das Zeitfenster für den erfolgreichen Start schon geschlossen haben.

Wachsender Markt

Die aktuellste offizielle Zahl, die Apple zur Verbreitung des iPads herausgegeben hat, stammt vom 2. März, dem Starttermin des iPad 2 in den USA. 15 Millionen dieser Geräte habe der Konzern bis dahin verkaufen können, verlautbarte Steve Jobs. Laut einer am 30. März veröffentlichten Analyse des US-Beratungsunternehmens Gartner vom 30. März wird der weltweite Markt für Tablet-Computer im laufenden Jahr von 9,6 (2010) auf 29,4 Milliarden US-Dollar (20 Mrd. Euro) wachsen. Die Marktforscher schätzen, dass das Wachstum bis 2015 rund 52 Prozent jährlich betragen wird. Den weltweiten Gesamtmarkt für IT-Hardware (ausgenommen Telefonieprodukte) im Jahr 2011 taxiert Gartner auf 409 Milliarden Dollar.

Die Entwicklung neuartiger Produkte wie des iPads ist kostspielig, entsprechend hoch liegt am Anfang auch der Preis. Mit 479 Euro für die günstigste Version ohne UMTS ist das Gerät für ein Technospielzeug recht teuer. Laut einer Online-Umfrage der Boston Consulting Group, deren Ergebnisse Anfang März publiziert wurden, liegt in Österreich die Schmerzgrenze für die Anschaffung eines Multifunktionstablets - reine E-Reader ausgenommen - bei 199 Euro. Auch die Preise der iPad-Konkurrenten aus dem Android-Lager sind noch hoch über dieser Grenze angesiedelt, das Motorola Xoom (mit UMTS-Modul) wird zum Start in Deutschland für 699 Euro angeboten werden. Bis Tablets in den europäischen Haushalten zum üblichen Gerätepark zählen werden, wird also noch einige Zeit vergehen.

Fazit

IPad-Interessenten, die bisher noch gezögert haben, fragen sich derzeit aber wohl eher, ob sie sich im Abverkauf oder aus zweiter Hand ein günstigeres Gerät der ersten Generation besorgen oder doch das iPad 2 kaufen sollten. Hier lautet das Fazit: Auch wenn das Original-iPad speziell im produktiven Einsatz nicht schlechter ist als sein Nachfolger, rechtfertigen die zahlreichen Verbesserungen an der Hardware doch den höheren Preis des Neugeräts.

Das iPad verlangt von seinem Benutzer, seine vom PC her gewohnte Arbeitsweise an die Logik des iOS-Systems anzupassen. Es sollte umgekehrt sein. Wenn Apple das iPad über ein reines Unterhaltungsgerät zu einem brauchbaren Werkzeug hin entwickeln will, muss das Unternehmen den Workflow-Bruch zwischen Desktop und Tablet kitten. Steve Jobs hat entsprechende Arbeiten schon auf der Präsentation der jüngsten MacBook-Air-Generation angekündigt. Es wird aber nicht reichen, einfach nur das App-Store-Modell auf OS X auszuweiten und SSDs statt herkömmlicher Festplatten zu verbauen. Man darf schon auf die Präsentationen anlässlich der Apple-Entwicklermesse WWDC im Juni in San Francisco gespannt sein. Dort sollen die jüngsten Pläne in Sachen OS X und iOS vorgestellt werden.

Günter Hack, ORF.at

05.04.2011